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14 Wege, wie du deiner Katze in stressigen Situationen helfen kannst

Es ist nicht immer leicht zu erkennen, ob deine Katze gestresst ist oder sich ängstlich fühlt. Katzen sind sehr sensible Tiere und zeigen selten offensichtliche Anzeichen von Emotionen.

Aber auch Katzen können ängstlich, nervös und frustriert sein. Daher ist es wichtig, dass wir die Körpersprache unserer Katzen verstehen und erkennen, wenn sie Schmerzen haben oder sich unwohl fühlen, damit wir sie in stressigen Situationen unterstützen können.

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Anzeichen dafür, dass deine Katze möglicherweise gestresst ist

Es gibt einige Anzeichen, wodurch du erkennen kannst, dass deine Mieze gestresst ist. Hierzu gehören beispielsweise: 

  • eine hockende, angespannte Haltung
  • Die Katze ist lauter als sonst
  • Sie faucht oder knurrt
  • Sie zieht sich mehr zurück
  • Die Katze versteckt sie sich häufiger
  •  Sie zeigt weniger tolerant gegenüber Menschen
  • Weniger essen oder trinken als sonst
  • Übermäßiges Essen
  • Übertriebenes, lautes Schlucken
  • Sie leckt sich die Nase
  • Urinieren oder Koten außerhalb der Katzentoilette
  • Die Katze ist sehr ruhig sein, obwohl sie normalerweise energischer ist
  • Übermäßiges schütteln
  • Sie hält den Schwanz dicht am Körper 
  •  Schnurrhaare zurück halten, flache Ohren und geweitete Augen
  • Hypervigilanz
  • Sprühen von Urin
  • Sie putzt sich übermäßiges
  • Die Katze kratzt an ungewöhnlichen Stellen

entspannte Katze auf Sofa

14 Wege, wie du den Stress deiner Katze reduzieren kannst 

Je früher du erkennst, dass deine Katze unzufrieden ist, desto eher kannst du etwas dagegen tun. Überlege dir, welche Situationen für deine Mieze schwierig zu bewältigen sein könnten. Hier einige Beispiele und die Lösungen dazu: 

  1. Eine andere Katze ins Haus holen. Das kann stressig sein, vor allem, wenn deine Katze dich und das Haus eine Zeit lang für sich allein hatte. Wenn du dich dafür entscheidest eine zweite Katze zu holen, ist es sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass jede Katze ihre eigenen Ressourcen hat. Dazu gehören z. B. Futter- und Trinkstellen, Betten, Verstecke, Kratzbäume usw.  
  2. Besucher im Haus. Katzen brauchen eine Weile, um sich an neue Dinge zu gewöhnen. Achte also darauf, dass deine Besucher wissen, wie sie sich in der Nähe deiner Katze verhalten sollen. Bitte sie, dein Kätzchen in ihrer eigenen Zeit zu sich kommen zu lassen.
  3. Ein neuer Familienzuwachs. Babys können deine Welt auf den Kopf stellen, wenn sie zum ersten Mal da sind - und das gilt auch für deine Fellnase! Es ist wichtig, dass du deine Katze schrittweise an das neue Familienmitglied heranführst und sicherstellst, dass du auch nach der Ankunft des Babys noch viel Zeit mit ihr verbringst.
  4. Veränderungen in der Wohnung, z. B. beim Dekorieren oder Umstellen von Möbeln. Es ist bekannt, dass Katzen eine Routine mögen. Plane jede Veränderung im Tagesablauf deiner Katze voraus, indem du sie schrittweise umstellst und sie in einem anderen Raum mit all ihren Ressourcen unterbringst, damit sie nicht gestört wird.
  5. Laute Geräusche, vor allem Feuerwerke. Katzen haben ein sehr empfindliches Gehör, sodass plötzliche oder laute Geräusche ihre Sinne auf Hochtouren bringen können. Wenn du weißt, dass ein Feuerwerk bevorsteht, solltest du deine Mieze schützen, indem du dafür sorgst, dass sie Zugang zu ihrem liebsten Rückzugsort hat. Versuche, die Außengeräusche auszublenden, indem du Musik abspielst und alle Vorhänge und Türen schließt.
  6. Fahrten mit dem Auto zum Tierarzt oder zur Tierpflege. Katzen streifen gerne im Haus und in ihrem eigenen Revier umher, daher kann es für sie stressig sein, in einem Auto eingeschlossen zu sein.
  7. Gewöhne deine Katze an ihre Transportbox und das Auto, bevor du losfährst. Ein weiterer nützlicher Tipp ist die Verwendung von Feliway Classic Spray, da diese Reisen weniger stressig macht.
  8. Wird es deiner Mieze langweilig? Wenn du eine Wohnungskatze hast, ist es wichtig, dass es in deinem Zuhause genügend Verstecke, Kratzbäume und Klettermöglichkeiten gibt, damit sie körperlich und geistig aktiv bleibt.
  9. Die Verwendung von FELIWAY Optimum sorgt für mehr Gelassenheit bei deiner Mieze und hilft ihr, sich in stressigen Situationen zu entspannen. New call-to-action
  10. Achte darauf, dass deine Katze immer Zugang zu ihren Lieblingsverstecken hat, wenn sie im Haus ist. Außerdem ist es förderlich, wenn sie Fluchtmöglichkeiten hat. Zum Beispiel ein hohes Regal, damit sie sich aus einer stressigen Situation entfernen kann.
  11. Wenn sie sich versteckt, solltest du sie nicht zwingen, herauszukommen. Sie wird es von sich aus tun, wenn sie sich wohler fühlt.
  12. Halte sie an eine Routine - dazu gehören Fütterungszeiten, Spielzeit und Schlafenszeit.  
  13. Lerne, wie du dafür sorgst, dass sie viel Bewegung bekommen und sowohl körperlich als auch geistig stimuliert werden.
  14. Bleib ruhig und sprich mit ihr in einem leisen, beruhigenden Ton. Belohne sie, wenn sie Anzeichen von Entspannung zeigt.

Stress bei Katzen reduzieren

Wenn du den Eindruck hast, dass deine Katze mit stressigen Situationen nicht zurechtkommt, wende dich an deinen Tierarzt. Möglicherweise handelt es sich um ein medizinisches Problem, welches zu dem Verhalten deiner Mieze beiträgt. Dein Tierarzt kann dir auch einen qualifizierten Verhaltenstherapeuten empfehlen, der je nach den zugrunde liegenden Emotionen deiner Katze einen Verhaltensplan für sie entwickelt.


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