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Wir müssen reden - Was es bedeutet, wenn deine Katze ständig miaut

Wusstest du schon, dass Miauen eine Sprache ist, die Katzen ausschließlich zum Reden mit Menschen entwickelt haben? Was für ein Privileg! Erwachsene Katzen miauen sich nicht gegenseitig an.

Durch ständiges Miauen möchte dein Stubentiger deine Aufmerksamkeit bekommen. Es ist dir aber vielleicht nicht immer klar, warum. Wenn deine Katze ständig miaut, kann das vieles bedeuten. Wir helfen dir herauszufinden, was deine Katze dir sagen will.

Mir geht es nicht gut!

In manchen Fällen will deine Katze dir durch ständiges Miauen mitteilen, dass ihr etwas weh tut – vor allem, wenn sie plötzlich damit anfängt und normalerweise nicht viel miaut. Wenn das der Fall ist, ist höchste Aufmerksamkeit geboten! Es ist normalerweise schwer zu erkennen, ob eine Katze krank ist. Sie neigt dazu, sich Beschwerden nicht anmerken zu lassen. Übermäßiges Miauen kann darauf hindeuten, dass es sich nicht nur um ein Wehwehchen handelt, sondern dass sie wirklich ein körperliches Problem hat!

Das können Schmerzen, aber auch Augenprobleme, Verwirrung, Diabetes oder eine Schilddrüsenerkrankung sein – auf jeden Fall versucht deine Katze dir mit ihrem plötzlichen ständigen Miauen zu sagen: „Bring mich bitte zum Tierarzt!“

Katze fühlt sich nicht wohl

Ich habe Hunger!

Der Klassiker. Du hast sicher bemerkt, dass deine Katze dich vor allem auch als ihren menschlichen Dosenöffner liebt.

Und wenn sie der Meinung ist, dass sie nicht genug leckere Snacks bekommt, wird sie dich das lautstark wissen lassen! Selbstverständlich zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hunger ist eben Hunger. Das energische „Miau“, das dich um vier Uhr morgens aus den schönsten Urlaubsträumen reißt, ist ihre nicht gerade dezente Art zu sagen: „HUUUUNGER!”

Eine Lösung kann sein, den Fütterungsplan deiner Katze anzupassen. Füttere häufiger, aber dafür kleinere Portionen. Katzen sollten nach Möglichkeit 4–6 Mal am Tag eine kleine Mahlzeit bekommen. Versuche, das einzuhalten, damit deine Katze satt und zufrieden schnurrt.

Wenn du tagsüber nicht zu Hause bist, können automatische Futterspender und mit Leckerlis befüllbare Geschicklichkeits- oder Intelligenzspielzeuge sehr hilfreich sein!

Katze sitzt neben Futternapf

Mir ist ja soooo langweilig!

Wenn deiner Katze langweilig ist, soll ihr Lieblingsmensch für Ablenkung sorgen! Vielleicht ist es das, was sie dir sagen will? Das ist sehr wahrscheinlich, wenn das Miauen spätabends anfängt. Dann sind die von Natur aus dämmerungsaktiven Jäger nämlich besonders zu einem Spielchen aufgelegt.

Damit sie aufhört zu jammern, musst du deiner Samtpfote Unterhaltung bieten: mit sicherem Katzenspielzeug, z. B. Geschicklichkeits-oder Snackspielzeug, einer Schatzsuche oder mit einem Kletterbaum – am besten findet sie es, wenn du mitmachst und mit ihr zusammen spielst! Nichts hilft besser gegen Langeweile als ein bisschen Aufmerksamkeit. Manchmal reicht sogar schon ein neuer Karton oder eine Papiertüte für stundenlange Unterhaltung!

Ich fühle mich nicht mehr wohl!

Katzen sind Gewohnheitstiere. Wenn sich also zu Hause etwas ändert – sei es ein neuer Mensch, ein neues Tier oder eine andere größere Veränderung in ihrer Umgebung – kann das leicht zu Verunsicherung führen.

In diesem Fall heißt das Maunzen: „Bitte, bitte tröste mich und mach’, dass ich mich wieder zu Hause fühle!“. Am besten beschäftigst du dich so viel wie möglich mit deiner Katze, damit sie weiß, dass du für sie da bist. Versuche, große Veränderungen immer ganz behutsam anzugehen.

Helfen kann auch ein FELIWAY Optimum Verdampfer, den du im Revier deiner Katze – meist nennst du das „mein Zuhause“, aber die eigentliche Hausherrin ist natürlich sie – einsteckst. Er vermittelt „Entspannungsbotschaften“, die sie beruhigen und ihr helfen, sich in der Gegenwart der neuen Person, des anderen Tieres oder des unheimlichen Objekts wohlzufühlen. Mehr erfahren >>

Oh, bin ich SEXY!

Rollige Katzen können einen ganz schönen Radau machen, um ein aufreizendes Maunzen an alle Kater der Umgebung zu senden. Aber auch Kater können richtig laut werden, wenn sie in der Nähe eine rollige Katze wahrnehmen! Da helfen dir nur noch Ohrstöpsel! Und vermeide ungeplanten Nachwuchs – indem du deine Samtpfote frühzeitig kastrieren oder sterilisieren lässt!

Mann trägt Katze auf dem Arm

NICHT VERGESSEN

Manchmal bedeutet ein Miauen auch nichts weiter als ein freundliches „Hallo, Lieblingsmensch!“. 🐱

Jetzt, wo du Katzensprache verstehst, musst du auch ZUHÖREN! Wenn du nicht genau weißt, was deine Samtpfote dir sagen will, geh zur Sicherheit immer zum Tierarzt, wenn deine Katze beginnt, ständig zu miauen. Wenn körperliche Ursachen ausgeschlossen sind, kannst du am besten herausfinden, warum sie so oft maunzt. Vermutlich reicht es schon, wenn du ein wenig mehr mit ihr spielst! Auch die „Entspannungsbotschaften“, die FELIWAY Optimum vermittelt, um deiner Katze zu Hause ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben, können den Stresspegel deiner Samtpfote erheblich senken!

Wie bei uns Menschen ist der Schlüssel zu einer tiefen und wertvollen Beziehung zu deiner Katze aufmerksames Zuhören!

 


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