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14 Katzenfreundliche Zimmerpflanzen für eure Wohnung

In Katzenhaushalten haben es Pflanzen manchmal ganz schön schwer. Sie werden benagt,
bebuddelt und auch mal umgeworfen. Dabei sind Pflanzen in der Wohnung gut für unser
geistiges Wohlbefinden. Sie verbessern das Raumklima, filtern Schadstoffe aus der Luft und
wirken sich nachweislich positiv auf unsere Stimmung, Energie und Konzentration aus.

Aber wenn wir unser Zuhause mit einem vierbeinigen Mitbewohner teilen, müssen wir
sicherstellen, dass alle Pflanzen, die ebenfalls bei uns wohnen, katzenfreundlich sind.
Schließlich wissen wir ja alle, wie gerne Katzen erkunden - und auch knabbern!

Es gibt viele ungiftige Pflanzen, die man bedenkenlos aufstellen kann, sich im Vorfeld zu
informieren, ist aber immer gut. Wenn dir jemand eine Pflanze schenkt und du dir nicht
sicher bist, ob sie für Katzen geeignet ist, stelle sie zunächst an einen Ort, zu welchem deine
Katze keinen Zugang hat. Oder hänge sie auf. :)

Warum knabbern Katzen Zimmerpflanzen an?

Gerade bei Freigängern fragt man sich, wieso sie Zimmerpflanzen anknabbern, wenn sie
draußen ganze Rasenflächen haben. Dafür kann es eine Reihe von Gründen geben:

  • Aus Langeweile. Das ist eher bei Wohnungskatzen der Fall, dann aber einer der
    Hauptgründe.
  • Aus Spaß. Kein wirklich plausibler Grund, aber manchmal muss man einfach Dinge
    tun, die einem Freude bereiten, oder?
  • Zum Herauswürgen von Haarballen, die bei der Fellpflege gezwungenermaßen im
    Magen landen.
  • Verdauungsprobleme oder Mangelerscheinungen. (Knabbert eine Katze exzessiv an
    deinen Pflanzen, solltest du deinen Tierarzt um Rat fragen, um ein gesundheitliches
    Problem auszuschließen.)

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Katzenfreundliche Zimmerpflanzen

Es gibt eine Reihe von katzenfreundlichen Pflanzen, die du recht problemlos bei euch
daheim aufstellen kannst. Hier sind einige von ihnen:

Katzengras

Diese Pflanze sollte in keinem Katzenhaushalt fehlen, denn sie hält deinen Stubentiger von
anderen Pflanzen fern und unterstützt sogar noch die Verdauung.

Boston- oder Schwertfarn

Im Gegensatz zu anderen Farnen, die man meiden sollte, ist der Schwertfarn für Katzen
unbedenklich und macht auch noch ordentlich was her.

Orchidee (Nachtfalter- oder Schmetterlingsorchidee)

Katzenfreundliche Zimmerpflanzen

Alle Orchideenarten gelten als unbedenklich für Katzen, aber insbesondere die Nachtfalter oder Schmetterlingsorchidee - eine der meistgekauften Zimmerpflanzen - kann problemlos
mit dir und deiner Katze zusammenleben.

Geldbaum

Eine pflegeleichte Pflanze, die nach der Feng Shui-Philosophie positive Energie und Glück
für den Besitzer bringt. Sie gehört zu den Dickblattgewächsen und kann eine stattliche
Größe von einem Meter erreichen.

Bromelie

Katzenfreundliche Zimmerpflanzen

Es gibt eine Reihe von Pflanzen, die unter den Begriff Bromelien fallen, und sie sind alle
katzenfreundlich. Es handelt sich um tropische Pflanzen, die für ihr einzigartiges Laub, ihre
Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit bekannt ist. Sie gehört zu den
Ananasgewächsen und ist relativ pflegeleicht.

Calathea (Korbmarate)Katzenfreundliche Zimmerpflanzen

Sie ist auch als Gebetspflanze bekannt, weil ihre Blätter bei Sonnenschein zum Leben
erwachen und sich bei Dunkelheit wieder zusammenfalten. Sie ist nicht die pflegeleichteste
Pflanze, macht aber optisch ordentlich was her.

Grünlilie

Grünlilien sind der Klassiker unter den Zimmerpflanzen und sehen selbst dann noch gut aus,
wenn man einen eher schwarzen statt grünen Daumen hat. Während die Blätter harmlos
sind für Katzen, sind die Samen es nicht. Diese solltest du von deiner Katze fernhalten.

Peperomien (Zwergpfeffer)

Es gibt viele Arten von Peperomia-Pflanzen, die in der Regel alle als ungiftig für Katzen
gelten. Sie unterscheiden sich in Blattfarben und Wuchsformen deutlich. Aufgrund der
kompakten Größe passt sie auf jedes Fensterbrett.

Pilea PeperomioidesKatzenfreundliche Zimmerpflanzen

Die Pilea hat in den letzten Jahren einen regelrechten Hype erlebt. Besser bekannt als
Chinesischer Geldbaum oder Pfannkuchenpflanze, wurde sie noch vor dem Pampasgras ein
Instagram-Star.

VenusfliegenfalleKatzenfreundliche Zimmerpflanzen

Obwohl es sich um eine fleischfressende Pflanze handelt, beißt sie nicht zurück. Carnivoren
sind nicht ganz einfach zu kultivieren und brauchen einen sonnigen, warmen Standort ohne
Zugluft. Es könnte also sein, dass sie deiner Katze den Lieblingsplatz streitig macht.

Goldfruchtpalme (Areca-Palme)Katzenfreundliche Zimmerpflanzen

Eine Pflanze, die man aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit in vielen Wohnungen antrifft. Bei
den Palmen sollte man jedoch auf die Wedelspitzen achten. Diese können recht spitz und
scharfkantig werden, weshalb wir bei knabberfreudigen Vierbeinern nicht unbedingt zu
dieser Pflanze raten würden. Auch gibt es bei der Goldfruchtpalme Verwechslungsgefahr mit
giftigen Arten. Hier solltest du genau prüfen, welche Art es ist.

Tillandsia IonanthaKatzenfreundliche Zimmerpflanzen

Sie gehören zu den Bromeliengewächsen und brauchen keine Erde. Deswegen sind sie
auch als Luftpflanzen bekannt. Wenn du wenig Platz hast, eignen sich diese Pflanzen
hervorragend für Pflanzgefäße oder kleine Terrarien. Auch aufhängen kann man sie gut.
Luftpflanzen sind zwar nicht giftig für Katzen, aber es ist auch hier wie bei der Palme ratsam,
sie außer Reichweite deines Vierbeiners zu halten, da sie scharfe und spitze Blätter haben.

HibiskusKatzenfreundliche Zimmerpflanzen

Die leuchtenden großen Blüten machen den Hibiskus zu einem absoluten Hingucker und
auch im katzenfreundlichen Zuhause kann er als problemloser Mitbewohner einziehen.

Pantoffelblume1-May-27-2022-02-16-14-27-PM

Die ungewöhnlichen Blüten geben der Pflanze ihren Namen und sie ist nicht nur hübsch,
sondern auch ungiftig. Vor allem im Frühling ist sie ein netter Gast im Katzenzuhause auf
der Fensterbank.

Auch bei ungiftigen Pflanzen: Zu viel Knabbern unterbinden

Auch wenn die oben genannten Pflanzen ungiftig sind, ist es ratsam, das Knabbern an
allem, was kein Katzengras ist, erzieherisch zu unterbinden. Denn mit größeren Mengen
kann sich deine Katze auch bei ungiftigen Pflanzen den Magen verderben. Auch ist oft nicht
klar, wie die Pflanzen vor dem Einzug bei euch gedüngt wurden. Diese Stoffe können in die
Pflanze übergehen und gelangen beim Knabbern dann ggf. ebenfalls in den Katzenmagen.
Apropos Düngen: Hier solltest du mit Bedacht vorgehen und das betrifft auch die
Blumenerde. Verzichte auf vorgedüngten Boden oder sichere deine Töpfe von oben.

Eine grüne Oase ist mit Katze ist also nicht immer ganz so einfach wie ohne, aber durchaus
machbar, wenn man ein wenig kreativ wird.

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Die Liste basiert auf Daten des Instituts für Veterinärpharmakologie und –toxikologie, ist ohne Gewähr und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 


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