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Mag meine Katze mich? 11 Anzeichen für ihre Zuneigung und Liebe!

Liebt deine Katze dich? Meist wird die Antwort auf das Schnurren reduziert, aber es gibt mehr Anzeichen dafür, dass sie happy ist. 11 häufige Anzeichen findest du im Blog. Oft sind Katzen allerdings recht subtil in ihren Liebesbekundungen, daher lohnt es sich, die Körpersprache zu kennen und immer etwas genauer hinzuschauen. In diesem Blogartikel erfährst du mehr über Verhaltensweisen, die beweisen, dass deine Katze dich mag! ❤️ Aber: Nicht unbedingt alle Katzen zeigen alle Verhaltensweisen. Wie bei uns Menschen auch sind Katzen sehr unterschiedlich im Charakter. Während einige Katzen zum Beispiel gar nicht genug Schmuseeinheiten kriegen, sind andere immer mit etwas Sicherheitsabstand zu ihren Menschen unterwegs. Mit mangelnder Liebe hat dies allerdings nichts zu tun. Mag meine Katze mich, wenn sie den Kopf an mir reibt?

11 Anzeichen dafür, dass deine Katze dich mag

  1. Liebevolle Kopfnüsse: Ähnlich wie das Streichen um die Beine ist auch das Köpfchengeben ein Zuneigungsbeweis. Der Stubentiger markiert dich damit sozusagen als sicher. Katzen haben am Kopf Pheromondrüsen und nutzen diese, um darüber zu kommunizieren. (Wer sich schon etwas näher mit Feliway beschäftigt hat, dem ist das schon bekannt, denn wir arbeiten bei unseren Produkten mit diesem Prinzip.) Indem dich deine Katze anstupst, verteilt diese Pheromone, die du selbst übrigens nicht wahrnehmen kannst, auch an dir - ein Vertrauensbeweis!
  2. Katzenwäsche - aber bei dir: Dass Katzen super reinliche Tiere sind, ist bekannt, aber vielleicht bist du auch schon in den Genuss einer Katzenwäsche durch deinen Stubentiger gekommen. Tatsächlich hat das weniger mit Säubern zu tun (es sei denn, du hattest gerade etwas besonders Leckeres in der Hand), sondern ist bei Katzen als Zuneigungsbeweis zu sehen. Ähnlich wie beim Köpfchengeben vermischen sich so eure Gerüche und sich gegenseitig putzen stärkt die Bindung. Auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen eklig ist, einen Berg Katzensabber auf der Hand zu haben - es ist auf jeden Fall gut gemeint!
  3. Treteln: Dieses Verhalten ist angeboren und Kitten stimulieren so den Milchfluss bei ihrer Katzenmama. Aber auch erwachsene Katzen zeigen diesen Milchtritt noch - und zwar dann, wenn sie sich richtig wohlfühlen. Wenn also dein Vierbeiner mal wieder besagte rhythmische Pfotenbewegungen an dir macht und vor lauter Entspannung vergisst dabei die Krallen einzuziehen - sieh es ihm nach. Es ist nicht böse gemeint.
  4. Langsames Blinzeln: Wenn deine Katze langsam blinzelt, während sie dich anschaut, liegt das nicht an ihrer Müdigkeit. Katzen mögen es eigentlich gar nicht, direkt und lange angeschaut zu werden. Daher ist Blinzeln bei ihnen auch ein Mittel der Beschwichtigung. Macht sie das also bei dir, signalisiert sie friedvolle Absichten und du solltest unbedingt zurückblinzeln.
  5. Aufrechter Schwanz: Der Schwanz deiner Katze ist ein guter Beweis dafür, wie sich deine Katze gerade fühlt. Wenn dein Stubentiger also mit aufrechtem Schwanz auf dich zukommt, der am Ende einen Knick hat und eine Art Fragezeichenform bildet, weißt du, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass sie sich freut dich zu sehen!
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  6. Miauen: Katzen heben sich diese Form der Kommunikation für Menschen auf und miauen selten andere Katzen an. Sie miauen, wenn sie geboren werden und benutzen es als eine Form der Kommunikation mit ihrer Mutter. Die Tatsache, dass deine Mieze sich dafür entschieden hat, bei dir zu miauen oder mit dir zu “plaudern“, bedeutet, dass sie sich in deiner Nähe sehr wohlfühlt. Auch das Gurren stammt noch aus der Kinderstube der Vierbeiner. Bei uns Menschen wird dies häufig zur Begrüßung oder als Spielaufforderung verwendet.
  7. Auf dir schlafen: Ein sicheres Zeichen dafür, dass deine Katze dich mag und dir vertraut, ist, wenn sie für ein Schläfchen auf deinen Schoß klettert. Katzen halten ihr Nickerchen am liebsten an sicheren Orten, wie z. B. hoch oben auf einem Regal, weil sie sich dort gut verstecken können und nicht erschreckt werden - wenn sich deine Katze für ein Nickerchen auf deinen Schoß legt, kannst du dir sicher sein, dass sie eine starke und vertrauensvolle Bindung zu dir hat.
  8. Geschenke: Bist du auch schon in den Genuss erlegter Beutetiere gekommen? Dafür solltest du auf keinen Fall mit deinem Vierbeiner schimpfen, sondern dich darüber freuen, denn diese Geschenke sind ein Beweis für große Fürsorge.
  9. Die Schokoladenseite: Legt sich deine Katze auf den Rücken und zeigt dir ihren Bauch, ist das ein großer Vertrauensbeweis, denn das ist eine sehr verletzliche Position. Jedoch solltest du das nicht unbedingt zum Anlass nehmen, um ihren Bauch zu streicheln, denn das wiederum mögen die meisten Katzen nicht.
  10.  Kleiner Stalker: Hier muss man ein wenig unterscheiden, denn wenn deine Katze dich überall auf Schritt und Tritt verfolgt, kann das mehrere Gründe haben. Katzen, die viel alleine sind, zeigen dieses Verhalten manchmal, weil sie Aufmerksamkeit möchten und so auf etwas Abwechslung hoffen oder Verlustängste haben. Hier muss man gegensteuern, vor allem, wenn es ausartet oder Aggressionen dazukommen. Aber auch als Zuneigungsbeweis ist dieses Verhalten anzusehen. Junge Katzen zeigen dieses Verhalten auch bei ihren Müttern, weil es Schutz (und natürlich auch Futter) bedeutet. Und so viel anders ist das bei dir und deiner Katze nicht, denn schließlich bist du ihr Lieblingsmensch. Wenn du ihr entsprechend zwischendurch deine Zuneigung zeigst, stärkt das euer Vertrauen.
  11. Schnurren: Das Schnurren wird oft damit in Verbindung gebracht, dass die Katze gerade glücklich ist. Aber auch das stimmt nicht so ganz. Tatsächlich ist das nur die halbe Wahrheit und so ganz ist es auch noch nicht erforscht. Katzen schnurren zwar auch, wenn sie sich wohlfühlen, allerdings ebenso in ganz anderen Situationen, z.B. wenn sie verletzt sind oder erschrocken. Man nimmt an, dass sie so versuchen, sich selbst zu beruhigen oder einen Selbstheilungsmechanismus in Gang zu setzen. Auf jeden Fall ist es ein soziales Signal und wird auch von den Vierbeinern untereinander genutzt. Sie signalisieren sich, dass alles okay ist, und vermutlich ist genau das auch bei uns der Fall, wenn die Fellkugel schnurrend auf unserem Bauch liegt.

Mag meine Katze mich wenn sie zusammengerollt schläft

Wie du deiner Katze sagen kannst, dass du sie auch magst!

Liebe und Vertrauen ist die Basis einer jeden guten Beziehung und das gilt auch bei dir und deiner Katze. Da Katzen sehr oft sensible Tiere sind, bedeutet das mitunter recht viel Zeit und etwas Arbeit, aber es lohnt sich. Wichtig ist viel gemeinsame Zeit und Geduld, denn Katzen mögen keine erzwungene Nähe. Ihre Körpersprache zu lernen und zu studieren ist daher super wichtig.

Hast du einen dieser sensiblen Vierbeiner und zeigen sich bei deiner Katze Stresssymptome oder Ängste, kannst du euren Bindungsaufbau mit FELIWAY Optimum unterstützen - einem neuen Katzenpheromonkomplex, der Katzen hilft, sich sicher zu fühlen.


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