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Hilfe, es gibt Streit mit der Nachbarskatze!

Geschrieben von FELIWAY, pveröffentlich am 8 März 2021

Manche Katzen sind von Natur aus scheu: Laut einer Studie* von 2018 berichten 13% der Katzenhalter, dass ihre Katze Angst vor Artgenossen hat.

Und das beschränkt sich nicht auf Probleme zwischen zusammenlebenden Katzen! Auch die Nachbarskatze oder ein Streuner, der deine Katze durch Fenster beobachtet, kann deine Katze extrem beunruhigen. Anzeichen dafür, dass deine Katze gestresst ist, sind u.a.:

  • Verstecken
  • Ständiges Putzen
  • Vermehrtes Schlafbedürfnis, Trägheit oder Verstecken in den hintersten Ecken (z.B. in Schubladen oder runter dem Bett)
  • Harnmarkieren
  • Unsauberkeit / macht in die Wohnung
  • Gesundheitliche Probleme
  • Überfressen oder Futterverweigerung und hierdurch Gewichtszunahme oder -abnahme

Andere Katzen fernhalten

Ist deine Katze eine Wohnungskatze? Dann kannst du versuchen, die Nachbarskatze oder den Streuner aus eurem Garten zu verbannen.

  • Katzen meiden stark duftende Pflanzen, wie Lavendel, Pfefferminze oder Zitronengras. Pflanze etwas davon im Garten, z.B. in Fensternähe an, damit andere Katzen keine Lust haben, sich hier aufzuhalten.
  • Zitronen- und Orangenschalen in den Gartenbeeten verbreiten einen intensiven Zitrusduft, den Katzen überhaupt nicht mögen.
  • Katzengranulat mit Knoblauchgeruch aus dem Fachhandel ist eine gute Alternative, um andere Katzen aus eurem Garten fernzuhalten.
  • Es geht aber auch noch einfacher: Auch den Geruch von frisch gemähtem Rasen und Kaffeesatz mögen viele Katzen nicht! Einfach sammeln und über die Blumenbeete verteilen - das hält fremde Katzen fern und gleichzeitig freuen sich eure Pflanzen über den Dünger.
  • Auch eine Verpiss-Dich-Pflanze kann helfen, fremde Katzen von eurem Zuhause fernzuhalten. Die ätherischen Öle der Pflanze riechen für viele Katzen zu intensiv, sodass sie sich davon fernhalten.
  • Und wenn alle geruchliche Abwehr nichts mehr bringt, könntet ihr auch in einen Wassersprenger mit Bewegungsmelder investieren. Da nimmt sicher jede Katze reiß aus! Aber denkt dran, den Wassersprenger auszustellen, wenn ihr in den Garten wollt oder eure Katze nach draußen darf. Sonst wird's nass!

Katze sitzt vor dem Fenster

Wie kannst du deiner Katze helfen?

  • Vor allem musst du dafür sorgen, dass sich deine Katze in ihrem Zuhause sicher fühlt! Eindringlinge kannst du mit einer elektronischen Katzenklappe fernhalten. Mit dem passenden Mikrochip öffnet sich die Klappe nur für sie. 
  • Pass auch auf, dass andere Katzen nicht durch offene Fenster oder Türen hereinkommen können.
  • Wenn du beobachtet hast, dass es tatsächlich Reibereien gibt, sollte deine Katze vielleicht erst mal eine Weile drinnen bleiben. So vermeidest du, dass es zu bösen Konflikten oder gar Verletzungen kommt – ob nun deine Katze den Streit vom Zaun bricht oder die andere.  
  • Biete deiner Katze drinnen mehrere Schlafplätze und Katzentoiletten an, damit sie Ausweichmöglichkeiten hat.
  • Mit Jalousien, Fensterfolien u. ä. kannst du einen Sichtschutz schaffen, damit deine Katze den Streuner nicht sieht und selbst nicht beobachtet werden kann.
  • Katzen fühlen sich sicherer, wenn sie Verstecke oder hochgelegene Rückzugsorte haben. Deshalb solltest du solche Plätze für sie einrichten.
  • Verwende einen FELIWAY Optimum Verdampfer in dem Raum, in dem sich deine Katze am meisten aufhält: Durch die beruhigenden Duftstoffe (Pheromone), die er freisetzt, fühlt sich deine Katze in ihrem Zuhause sicher und geborgen.

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